2008-01-04

China kauft sich in australische Finanzwirtschaft ein

China goes down under via Hongkong:
Finanztransaktion mit politischer Sprengkraft: Die staatliche chinesische Devisenbehörde hat sich heimlich bei drei der vier größten Banken Australiens eingekauft. Interesse hat sie auch an britischen Geldhäusern. Der Einstieg der Chinesen geschah von Hongkong aus: Es war der Hongkonger Ableger der State Administration of Foreign Exchange (Safe), der die Aktienkäufe in Australiens Bankenszene abwickelte. Auf den ersten Blick erscheint die Beteiligung klein. Sprecher der Australia and New Zealand Bank, der Commonwealth Bank sowie der National Australia Bank der "Financial Times" sagten, Safe halte jetzt Anteile von jeweils weniger als ein Prozent an ihren Instituten. Der Wert der Beteiligung beläuft sich aber auf auf 200 Millionen australische Dollar - jeweils. In der Summe sind das umgerechnet rund 320 Millionen Euro. Safe habe die Aktien in den vergangenen zwei Monaten in kleinen Schritten gekauft, um den Kurs nicht zu beeinflussen und unerkannt zu bleiben ... Die Möglichkeiten der Chinesen sind groß: Safe verwaltet mehr Devisen-Reserven als irgendeine andere Finanzeinrichtung auf der Welt. Insgesamt hat die Volksrepublik 1,3 Billionen Dollar an Devisenreserven angehäuft.

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2007-09-28

Wie fit ist der Panda?

Der Economist beschäftigt sich mit einer Abschätzung der Wirtschaftskraft Chinas und kommt zu gemischten, insgesamt aber positiven Ergebnissen:
In many ways China today looks ominously similar to Japan before its bubble burst at the start of the 1990s, resulting in a decade of stagnation. Like Japan, China has high rates of saving and investment, low real interest rates, soaring asset prices, a big current-account surplus and upward pressure on its currency. After the Plaza accord between the big industrial countries in 1985, the Japanese yen rose by 80% against the dollar in three years. Many in China have concluded that the blame for Japan's economic malaise in the 1990s lay largely with the appreciation of the yen. Beijing has therefore allowed the yuan to rise by only 10% since July 2005. But Japan's real mistake was its loose monetary policy to offset the impact of the rising yen—which further inflated the bubble—and then its failure to ease policy once the bust had happened. By holding down the value of the yuan and allowing a consequent build-up of excess liquidity, China risks repeating the same error. However, Paul Cavey, a China economist at Macquarie Securities, suggests that China may have more in common with Taiwan in the 1980s than with Japan. Taiwan's bubble was even bigger, with share prices rocketing by 1,800% between 1985 and 1990. In Japan, reserve accumulation did not play a big role in the bubble. By contrast, the foreign-exchange inflows into Taiwan were greater in relation to its GDP than those seen recently in China. Taiwan, like Japan, saw a big rise in its exchange rate, by 60% in the four years to 1989. In 1990-91 the Taipei stockmarket slumped by 75%, even more than the Tokyo market did. But Taiwan's growth remained fairly strong because policy was eased much sooner than it was in Japan. In other words, contrary to Beijing's fears, a big exchange-rate rise does not inevitably lead to economic depression. The other big difference between China and Japan in the late 1980s is that Japan had a serious property bubble against which banks had lent heavily. Although a house-price crash would have much nastier consequences for China's economy than a share-price crash, because 80% of China's urban households now own their home, there is no evidence of a nationwide housing bubble. Average house prices across China are rising at an annual rate of 8%, with double-digit gains in some cities, such as Shenzhen and Beijing. In a developed economy such increases might seem a little bubbly, but not in one in which nominal GDP is growing at an annual pace of 15%. The ratio of house prices to average income has fallen by 25% in China since 1999. In contrast, at their peak last year American house prices had risen by 45% relative to incomes. A collapse in house prices therefore seems unlikely in China. ... China's economic success has been based on the essential ingredients of growth: high savings, openness to trade, good education and strong productivity growth. This means its long-term prospects remain strong, although its trend growth rate will inevitably slow as its economy matures and its labour force starts to shrink.

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2007-09-27

Angst vor Chinas Staatsfonds

Gehen chinesische Firmen bald mit Staatsgeldern weltweit auf Shopping-Tour?:
China kauft die Welt: Wirtschaft und Politik im Westen zittern bereits vor dem milliardenschweren Staatsfonds aus dem Reich der Mitte. China sitzt auf einem riesigen Währungsschatz, täglich pumpt die boomende Wirtschaft eine Milliarde Euro mehr in die Kassen der Nationalbank. Mittlerweile sind die Währungsreserven Chinas schon auf mehr als 1.400 Mrd. Dollar (993 Mrd. Euro) angeschwollen. Mit 142 Mrd. Euro davon ist der berüchtigte chinesische Staatsfonds ausgestattet, der am Samstag offiziell an den Start gehen wird. Schon jetzt zittert die westliche Industrie und Politik vor der Gewinn-Gier der Pekinger Führung. Es ist verständlich, dass China mehr Rendite aus den Milliarden-Reserven herausholen will. Bisher ist der Staatsschatz sehr konservativ in US-Staatsanleihen angelegt. Ebenso verständlich ist aber auch die Sorge im Westen. Denn mit der Beteiligung am Finanzinvestor Blackstone im Mai diesen Jahres lieferte China einen kleinen Vorgeschmack darauf, welche Investitions-Strategie das Land verfolgen könnte. Die Sorge vor einer chinesischen "Heuschrecke", die Schlüsselindustrien in Amerika und Europa besetzen könnte, ist allgegenwärtig. Denn vor der riesigen chinesischen Kriegskasse wäre kaum eine Industrie im Westen wirklich sicher.
Die EU-Kommission warnt dagegen vor Überreaktionen: EU-Industriekommissar Günter Verheugen hat die Bundesregierung zur Zurückhaltung bei ihren Plänen für einen Schutz wichtiger Unternehmen vor ausländischen Staatsfonds aufgefordert. "Ich kann wirklich keinen Anhaltspunkt erkennen, dass solche Firmenübernahmen für uns schlecht sein sollten. Ich sehe darin nichts Bedrohliches", sagte Verheugen dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Solche Staatsfonds etwa aus China oder Russland würden investieren, um Geld zu verdienen, nicht um politische oder wirtschaftliche Strukturen anderer Länder zu beeinflussen. Die Bundesregierung prüft derzeit Maßnahmen zum Schutz deutscher Schlüsselindustrien vor unliebsamen ausländischen Staatsfonds. Verheugen bezweifelte, dass russische oder chinesische Staatsfonds die Stromerzeugung einstellen würden, wenn sie zum Beispiel einen Elektrizitätsversorger übernehmen.

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2007-05-31

Peking kassiert bei Aktiengeschäften ab

Peking entdeckt die Börsen als Cash-Cows:
Chinas Regierung verdreifacht die Steuer auf Aktiengeschäfte und hat damit die Schanghaier Börse auf Talfahrt geschickt. Der 885 Werte umfassende Leitindex Shanghai Composite verlor 6,5 Prozent, die Hälfte der 300 größten Titel fiel um das Tageslimit von zehn Prozent. Der Einbruch belastete weltweit Aktien sowie Firmenanleihen und beflügelte die Kurse der weniger riskanten Staatsanleihen. Die Reaktionen fielen jedoch weit weniger heftig aus als am 27. Februar: Damals war der Dax nach einem 8,8-prozentigen Kurssturz in Schanghai um drei Prozent gefallen und hatte in den folgenden zwei Wochen gut acht Prozent eingebüßt. Am Mittwoch sank der Dax zeitweise 1,3 Prozent und schloss 0,2 Prozent schwächer. Die Korrektur an Chinas Festlandsbörse war von Finanzmarktexperten vorhergesagt oder sogar gefordert worden. Die Pekinger Regierung und ausländische Marktexperten warnen seit Wochen vor der Überhitzung des Marktes, der auch nach der gestrigen Korrektur seit Jahresbeginn um 52 Prozent zugelegt hat.

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2007-05-21

China verkauft seine Staatsbetriebe - aber nicht ganz

Ein weiteres Kapitel aus der Geschichte Kapitalkommunismus:
China will seine großen Staatsbetriebe für Minderheitsbeteiligungen aus dem Ausland öffnen. Investoren dürfen künftig bis zu 49 Prozent an einem Unternehmen besitzen. Das teilte die Aufsichtsbehörde für staatliche Vermögenswerte (Sasac) mit. Zunächst sollten – wie im Zuge der Wirtschaftsreform geplant – die Zahl der staatlich kontrollierten Großunternehmen bis 2010 auf rund 80 bis 100 in etwa halbiert werden, sagte ein Sasac-Vertreter dem amtlichen Fachmagazin "China Securities". In einem nächsten Schritt könnten die verblieben Betriebe Anteile an Investoren abtreten. Der Staat benötige dann nur noch den Kontrollanteil von mindestens 51 Prozent. Mit Hilfe der neuen Beteiligungsstrukturen sollten die Effizienz und die interne Kontrolle der Staatsfirmen verbessert werden, sagte der Vize-Chef des Sasac-Büros für Unternehmensreformen, Zhou Fangsheng. Nicht alle betroffenen Unternehmen müssten in vollem Umfang an die Börse gebracht werden. Auch Vermögensverwalter und Investmentfonds seien willkommen.

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2007-05-20

Nur eine große China-Blase?

Telepolis widmet sich der angeblich im Reich der Mitte entstehenden Super-Bubble:
Die Chinesen sind als Volk der Spieler bekannt. Daher darf es kaum verwundern, wenn von den 16 Millionen Einwohnern Shanghais mittlerweile 11 Millionen in Aktien investiert haben. Was in China passiert, ist deshalb von so großer Tragweite, weil es auch massive Auswirkungen auf die Finanzmärkte in Übersee, vor allem in den USA, haben kann. Der chinesische Aktienmarkt hat mittlerweile seinen 12-jährigen Aufwärtstrendkanal erreicht, was weitere verrückte Kursanstiege zwar nicht völlig ausschließt, jedoch als starke Widerstandszone begrenzen sollte. Schon die ersten Warnzeichen im Februar 2007 haben aufgezeigt, dass der amerikanische Aktienmarkt auf starke Kursabschläge in China sehr nervös reagieren kann. Das wahrscheinlichste Szenario wird sein, dass ein Crash in China die dortigen Indizes innerhalb von wenigen Tagen um bis zu 25-30 % einbrechen lassen könnte. Inwieweit der chinesische Aktienmarkt in der Lage sein wird, sehr große Handelsvolumen im Falle eines Crashes dann aufzufangen, wird sich zeigen. Eines ist jedoch sicher, nämlich dass der so genannte Kran-Indikator auch für China gilt: Dort wo besonders viele Kräne stehen, sind Aktien-Crashes vorprogrammiert. Dies konnte man letztes Jahr am Aktienmarkt in Dubai beobachten, wo die Kurse um mehr als 70 % einbrachen.

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2007-04-19

Chinas Wirtschaftswachstum macht Angst

Chinas strammes Wirtschaftswachstum gibt Bedenkenträgern mal wieder Vorschub:
Die chinesische Wirtschaft ist im ersten Quartal des laufenden Jahres stärker als im Vorquartal gewachsen. Sie sei mit einer Jahresrate von 11,1 Prozent gewachsen, teilte das nationale Statistikbüro am Donnerstag in Peking mit. Die Rate lag damit über dem von der Notenbank prognostizierten Wert von 10,2 Prozent. Im Vorquartal war die Wirtschaft noch um 10,4 Prozent gewachsen. Im ersten Quartal 2006 betrug das Wachstum 10,7 Prozent. Auch die Inflation auf Verbraucherebene zog den Angaben zufolge an. Sie beschleunigte sich auf 2,7 Prozent im ersten Quartal 2007. ... Die Industrieproduktion stieg zum Vorjahresquartal um 18,3 Prozent. Im ersten Vierteljahr 2006 war sie noch um 16,7 Prozent geklettert. Die Einzelhandelsumsätze legten um 14,9 Prozent zum Vorjahresquartal zu. Im ersten Quartal 2006 waren sie um 12,8 Prozent gewachsen. Die wichtigsten europäischen Aktienindizes sind am Donnerstag belastet von sehr starken Konjunkturdaten aus China schwach in den Handel gestartet. Nun machten sich Ängste vor einer Überhitzung breit, sagten Händler. An den japanischen Börsen hätten diese Sorgen bereits zu starken Kursabschlägen geführt
Hierzulande werden ein paar Prozent Wachstum dagegen als Boom und Wunder bezeichnet.

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2007-03-19

Chinas heiß laufende Wirtschaft

Peking macht sich mal wieder Sorgen um eine Überhitzung des Wirtschaftklimas:
Chinas Zentralbank hat die Leitzinsen auf den höchsten Stand seit acht Jahren gesetzt, um das Wachstum und die zuletzt steigende Inflation einzudämmen. Ministerpräsident Wen Jiabao hatte zuvor ungewöhnlich deutlich vor einer Überhitzung der Wirtschaft gewarnt. "Das größte Problem von Chinas Wirtschaft ist, dass das Wachstum instabil, unausgewogen, unkoordiniert und nicht nachhaltig ist", sagte Wen zum Abschluss des Volkskongresses am Freitag. Wens Aussagen und der Zinsschritt belegen, dass in China Bedenken stark zunehmen, die Wirtschaft könne überhitzen und daraus ein Crash folgen. Die Wirtschaft legte 2006 das vierte Jahr in Folge zweistellig zu - befeuert von Investitionen und Exporten. Ein Rückschlag würde auch die Weltwirtschaft empfindlich treffen. Wen kritisierte das übermäßig starke Wachstum der Investitionen, die zu hohe Kreditvergabe, die exzessive Liquidität im Land und Ungleichgewichte in der Handels- und Zahlungsbilanz. Trotz der stabilen Entwicklung der letzten Jahre sei "nicht die Zeit für Selbstgefälligkeit", sagte der Regierungschef.

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2007-02-27

Börseneinbruch in Shanghai

Nur ein kurzes Absacken oder Anzeichen des Platzens einer größeren Blase?:
Chinesische Aktien haben heute ihren größten Einbruch seit zehn Jahren erlebt. In Shanghai verlor der wichtigste Aktienindex knapp neun Prozent, nachdem Profianleger wie Fonds und Versicherungen in großem Stil Gewinne mitgenommen hatten. Der Shanghai Composite Index fiel um 8,84 Prozent auf 2771,79 Punkte. Gestern hatte die Börse zum ersten Mal über 3000 Zählern geschlossen. Heute schloss sie früher als üblich. ... Mehr als 800 Unternehmen verloren massiv an Wert. Besonders hart traf es Banken-, Stahl- und Autoaktien. Auch Aktien chinesischer Fluggesellschaften verloren wegen gestiegener Rohölpreise stark. Papiere der Air China ließen um 9,95 Prozent nach, China Eastern Airlines verlor sogar 10 Prozent. In den vergangenen zwölf Monaten legte der Index um mehr als 130 Prozent zu. Die Börse in Shanghai erlebte einen regelrechten Boom: 2006 gab es 137 Neuemissionen, die den Unternehmen insgesamt 50 Milliarden Dollar einbrachten. Aktien des Versicherers China Life schnellten sogar innerhalb eines Tages um 100 Prozent in die Höhe. Die Finanzaufsicht hatte mehrfach vor einer Spekulationsblase gewarnt. "Die Investoren machen Kasse, weil sie fürchten, dass der Markt nun stark schwanken könnte", sagte Analyst Zhang Yidong von Industrial Securities. Peng Yunliang von Shanghai Securities nannte das Erreichen der 3000-Punkte-Marke als Grund für die heutigen Verluste. "Die Menschen sehen das als psychologische Marke. Es ist verständlich, dass sie nun ihr Geld aus dem Markt ziehen, nachdem diese Grenze einmal überschritten wurde." Manche Experten glauben, dass die Kurse weiter fallen werden; realistisch sei eine Kurskorrektur um insgesamt 20 Prozent. Bereits am 1. Februar waren die Börsen in Shanghai und in Shenzhen um sechs Prozent eingebrochen. Einige Analysten rechneten jedoch nicht mit einer lang anhaltenden Abwärtsphase, zumal das ökonomische Fundament stabil und die Gewinne der Unternehmen weiter vielversprechend seien.

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2007-01-09

Chinesen im Aktienrausch

Die FTD berichtet über die Volksaktienrepublik China:
Der anstehende Börsengang des Versicherers China Life ist ein neuer Höhepunkt der Rally im Reich der Mitte. Die Indizes klettern auf Rekordhöhen, die Zahl der IPOs nimmt rasant zu. Und auf chinesischen Konten warten weitere Milliarden darauf, investiert zu werden. Nach vier mauen Jahren haben die Kurse im Reich der Mitte im vergangenen Jahr kräftig zugelegt - befeuert von Reformen und der wieder erwachten Freude an großen Börsengängen. Vieles spricht nun dafür, dass 2007 ein erneutes Bullenjahr wird. Dutzende Blue-Chip-Unternehmen streben nach einem Listing im Ausland auch an die heimische Börse. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers erwartet, dass das Volumen der Neuemissionen an den Börsen in Schanghai und Shenzen in diesem Jahr um 50 Prozent auf mehr als 200 Mrd. Yuan (19,3 Mrd. Euro) steigt. Am Dienstag gibt Chinas Versicherungsprimus China Life neue Aktien im Wert von 2,8 Mrd. Euro aus. Analysten prophezeien bereits für den ersten Handelstag gigantische Kurssprünge. Chinesische Zeitungen schwärmen: "Der Aufstieg des Blue-Chip-A-Markts hat gerade erst begonnen" oder "Eine goldene Dekade bricht an". Bis Jahresende erwarten chinesische Analysten ein Plus von 20 bis 30 Prozent. Zwar mischen sich erste Misstöne in die Euphorie. Schanghai betrete ein "Blasen-Territorium", warnt etwa Andy Xie, Chefökonom von Morgan Stanley in Hongkong. "Es gibt so viel überschüssige Liquidität im Land, dass sich die Marktkapitalisierung sogar noch mal verdoppeln kann, bevor eine Anpassung stattfindet." Sprich: bevor die Blase platzt. Kritiker weisen zudem darauf hin, dass es weiterhin große Probleme mit der chinesischen Bilanzierungspraxis gibt. "Bullenmärkte pflegen Skandale zuzukleistern", sagt Fraser Howie, Aktienexperte in Singapur und Autor eines Buches über den A-Markt. "Warum sich ändern, wenn man der weltweite Darling der Investoren ist?"
Das Debüt von China Life scheint jedenfalls erst mal glatt über die Bühne gegangen zu sein: Der Wert der Papiere schoss gleich einmal um mehr als 100 Prozent in die Höhe.

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